Am ersten April 2008, haben wir mit unserer Führerin Christine das Stift Melk besichtigt. Die Besichtigung hat ungefähr anderthalb Stunden gedauert. Dieses Stift hat einen Fluch von mehr als 180 Metern auf 3 Stockwerken. Es gibt 1365 Fernster und 496 Räume. Seit 1089 leben dört Mönche. Bis zu 80 Mönche haben dort gelebt aber jetzt leben nur noch 15 hier und 15 andere arbeiten in der Umgebung. Das Stift Melk wurde nicht nur von den Möchen benutzt aber ein Teil war eine Schule, ein andere für die Gäste und noch einen für die Angestellten. Die Pörträte von der Habsburgischen Familie, werden zurseit restauriert. Dann gingen wir in den Blauen Saal, in dem die Etapen von St Benedikts leben zu sehen wurden. Wir gingen naher in der grünen Saal, der ein Symbol des Wachstums ist. Dann in dem Barocksaal sieht man eine von Joseph II. Ideen, die darin besteht, die Menschen in einen Sarg zu legen, aber dann den Körper in das Grab zu werfen, um dann den Sarg wiederverwenden zu können also verliert man weniger Geld und die Körper werden dann schneller zu Staub! Diese Reform dauerte nur einige Jahre. Mozart wurde auch noch so begraben. Jesus leben wird aus Bilder Bibel dargestellt weil viele Leute nicht lesen konnten. In Melk gab es Im XVII. Jahrhundert eine Schatzgrube von ungefähr 100kg und die mit 14 Riegeln, einem Schloß und einem Schlüssel geschloßen wurde. Im Jahre 1297 gab es einen Brand, der einen großen Teil der Abtei zerstörte. Später hat St Koloman, ein Pilger eine Reform eingeführt. Er fand, dass die Regeln zu frei waren deswegen wurden neue Regeln eingeführt : die Mönche sollten lesen, arbeiten und vor allem beten. Man erklärt uns dann dass der Barocksaal von 1702 bis 1740 wiederaufgebaut wurde. Der Marmorsaal war vorher ein Esszimmer, wo alle großen Festbanketten Stattfanden. Dieser Saal wird so gennannt, weil der Boden teilweise aus Marmor ist. Die Decke sieht aus, als ob sie Gevölbt wäre, aber sir ist nur bis zu 1m70 Gevölbt und dann ist es eine ganz Gerade Holzdecke. Der Effohrt ensteht durch die Malerei. Neben dem stift gibt es die Barocke Kirche die renoviert worden ist da es mit der Zeit zu viel Schaden gab. Die Kirche wurde mit 4-5 Kilo Blattgold geschmückt. Die Bibliothek ist der zweit wichtigste Raum für die Mönche. Es gibt in den ersten Raum 16 000 Bücher auf grieschich, lateinisch, hebräisch und deutsch und ungefähr 5 000 Bücher aus der XIX. und XX. Jahrhunderten. Die Bücher sehen fast alle gleich aus, weil sir Harmonie wollten. Jedes Jahr kaufen sie neue Bücher. In der Bibliothek sind die Kerzen verboten, weil sonst das Brandrisiko viel zu groß wäre.